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| Horror USA / D 2003 Regie: Rob Schmidt |
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| Bei einem Campingausflug in den Wäldern Virginias entwickelt sich für eine Gruppe von Jugendlichen ein blutiges Rendezvous mit Kannibalen. | ||||
| Hintergrund: Aber von vorne: Der Medizinstudent Chris (Desmond Harrington) will einen Verkehrsstau umgehen und nimmt die falsche Abzweigung. Auf einem Waldweg stößt er mit einem Minibus von fünf Campern zusammen, die eine Panne haben. Einige der Schicksalsgenossen machen sich gemeinsam auf die Suche nach Hilfe. Dabei stoßen sie auf ein bizarres Holzfällercamp, in dem sie neben haufenweise Ungeziefer abgetrennte Leichenteile finden. Während sie sich noch ekeln, haben die hungrigen Besitzer der Hütte bereits wieder zur Jagd geblasen und liefern ihre Interpretation von Studentenfutter auf der Leinwand ab. Wer nicht am Spieß landen will, muss denselbigen umdrehen und sich schlagkräftig zur Wehr setzen. Der lächerliche Anblick der blutdrünstigen, verkrüppelten Kreaturen bleibt dem Zuschauer größtenteils erspart. Stattdessen konzentriert sich der Film auf das Fang-Mich-Spiel nach bewährter Horror-Tradition und arbeitet dabei mit allen Klischees des Genre. Für Fans von Schlachter Stories bietet der Film nichts Neues, aber dafür Bewährtes in einer soliden Inszenierung von Rob Schmidt und mit Spezialeffekten von Stan Winston Terminator. Mit dabei unter den Gejagten ist übrigens Eliza Dushku, bekannt aus der Mystery-Serie "Buffy". Kritik: Dieser Horror-Film ist nicht das was man erwartet hat. Der allzu Grosse Schrecken bleibt auch weg. Die Spezialeffekte sind trotzdem gut gelungen. Als Alternative empfehlen wir den wirklich gut gelungenen Film Fluch der Karibik der echte Horror-Elemente zeigt. |
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