In einer Pizzeria nahmen wir unser Abendessen ein. Alle hatten Hunger und die Pizzas waren im Nu verspiesen. Mit vollem Magen machten wir uns auf den Weg zur Notre Dame. Wir blieben nur kurz, schossen ein paar Fotos und bestaunten den wirklich fantastischen Bau. Auf dem Weg ins Hotel waren alle müde uns sprachen nicht viel. Schliesslich angekommen, wurde noch da und dort ein Fernseher in Betrieb gesetzt, doch bald war es ruhig. Am nächsten Morgen um 8 Uhr schrillte ein extrem lautes Telefon, welches und wecken sollte. Niemand wollte so recht aufstehen, doch alle schafften es in den Frühstücksraum. Wir besichtigten noch andere Sachen, wie: Sacre Coeur, les invalides(dort ist der Sarg von Napoleon), Moulin Rouge, Sainte Chappelle(mit den vielen farbigen Glasfenstern) und la défense...natürlich waren wir auch auf der Champs Elisées...der Tag ging schnell vorbei. Bald sassen wir schon in einem Restaurant wo wir ein tolles Nachtessen serviert bekamen. Sobald alle fertig waren und auch der letzte Dessert noch gegessen war, brachen wir auf. Wir trödelten durch die vielen kleinen Gässchen, mit den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten. Auch an diesem Abend waren alle froh, als sie endlich die Füsse ausstrecken konnten. Nach einer erholsamen Nacht schrillte wieder das Telefon. Unser letzter Tag in Paris hatte begonnen...es wurden noch Wünsche geäussert, was noch Sehenswert wäre. Bald war es schon Zeit um uns auf den Weg zum Bahnhof zu machen. Dort konnten wir uns noch ein wenig umsehen, doch es blieb nicht mehr viel Zeit, da unser Zug startbereit war. Da und dort noch ein allerletztes Foto und der Zug setzte sich in Bewegung. Die Reise dauerte wiederum ziemlich lange, alle waren müde und manch einer verschlief einen Teil der Fahrt. Doch irgendwann kamen wir dann doch in Pfungen an..

Diese Reise war ein voller Erfolg, die Stimmung war echt gut..wir wären gerne noch länger geblieben!!

Reisen

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Konfreise nach Paris
Es war noch sehr früh am Morgen, ca. 5.30 Uhr, als sich die Konfirmationsklasse am Bahnhof Pfungen versammelte. Alle waren noch müde, doch auch voller Spannung. Schon bald ratterte der Zug im Bahnhof ein. Zuerst fuhren wir zwei Stunden, bis wir in Basel ankamen. Dort stiegen wir um, in den Zug Richtung Paris. Die Fahrt dauerte ziemlich lange, ungefähr 5 Stunden. Doch den niemandem machte das wirklich etwas aus. Die einen schliefen noch eine Runde,
die anderen unterhielten sich schon ganz fröhlich. Genau nach Fahrplan, kamen wir an. Nachdem alle Billette für die Metro verteilt waren und noch ein paar allgemeine Erklärungen abgegeben worden waren, machten wir uns auf den Weg zum Hotel. Unser Gepäck verstauten wir vorläufig in den Zimmern. Sobald alles gelagert war, starten wir auch schon auf unsere erste Besichtigungstour. Die erste, wahrscheinlich wichtigste, Attraktion war der Eiffelturm. Da irgendwelche Bauarbeiten am Turm im Gange waren, konnten wir nicht hinaussteigen. Also nahmen wir den Lift. Wo der eine oder andere noch mit Höhenangst kämpften
genoss der Rest schon die atemberaubende Aussicht! Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Doch dies war nur eine kleine Nebensache. Nicht so ganz toll war, dass irgend eine Säure, vom Turm, auf uns hinuntertropfte und hässliche Flecken oder gar Löcher auf unseren Jacken hinterliess. Nachdem die letzten Fotos geschossen waren, fuhren wir, mit dem bereits erwähnten Lift, wieder hinunter.