SKILAGER IN ELM 2003

Schon als wir uns am Sonntagmorgen um 8.45 Uhr versammelten, schneite es ein wenig. Als auch die letzten im Car waren und sich von den winkenden Eltern verabschiedet hatten, fuhren wir los, mit der Hoffnung, dass in Elm die Sonne scheint!
Als wir in Elm angekommen waren, mussten wir schnell unser Gepäck ausladen, mit den kleinen Gondeln nach oben und anschliessend ins Haus transportieren. Danach assen wir unser Lunch und freuten uns schon aufs Ski fahren und snowboarden, obwohl es immer noch schneite. Die, die schon einmal im Skilager waren, freuten sich riesig, denn der lange Bügellift wurde durch ein 8er-Sessellift ersetzt!
„Hörnli und Ghackäts“ gab es zum Abendessen von Christian Knöpfel und Anna Killer (Manuela Heer und Bettina Zogg halfen ihnen dabei), die uns das ganze Lager sehr gut bekochten! Merci vielmal!
Nach dem Abendessen erklärten uns Herr Baur und Herr Naef die wenigen Lagerregeln und teilten uns unsere Ämtli-Gruppen mit.
Am nächsten Tag schneite es noch mehr… Kurz vor dem Mittag entdeckten wir plötzlich Marcel Eichenberger auf der Piste, der uns besuchte. Und am Dienstag bekamen wir gleich noch ein Mal besuch und dieses Mal von unserer Schulpräsidentin. Am Abend fand wie jedes Jahr der 10-Kampf statt. Diesmal wurde er von Simon und Pinja unseren zwei Sportstudentinnen organisiert. Obwohl es draussen sehr nass und kalt war, hatte es riesen Spass gemacht.
Da Rafael und David (ehemalige Schüler) das letzte Jahr im Skilager sich noch nicht lösen konnten, besuchten sie uns am Mittwoch. Am Nachmittag war es uns freigestellt, was wir tun wollten (snowboarden/Skifahren in beliebigen Gruppen, das Dorf besuchen oder im Haus bleiben). Am Abend sponserten uns Looslis und Max Rütimann die Schlittenfahrten. Vielen Dank! Anfangs hatten die meisten keine Lust zum schlitteln, denn nicht alle Kleider waren trocken und draussen schneite es noch immer. Nach der ersten Fahrt hatte es vielen so sehr gefallen, dass sie noch ein zweites Mal herunter schlittelten und einige sogar noch ein drittes Mal.
Als die Gruppe mit Meli am Donnerstagmorgen mit dem 8er-Sessellift hochfahren wollte, war er nicht in Betrieb, wegen dem Wetter. Darum beschlossen sie die Talabfahrt zu fahren. Dabei prellte sich Meli bei einem Sturz sehr stark ihre rechte Seite und musste ins Spital nach Glarus gebracht werden.
Am Mittag verkündete Herr Baur, dass das Skirennen „leider“ nicht stattfinden konnte, weil die Lawinengefahr zu gross war. Da es der letzte Abend war, gab es Fondue zum Abendessen. Danach stampften Mary, Flaachs, Andrea und Dani mit Herr Naef, Roger, Pinja und Simon die 1 _ Stunde mit dem Snowboard die Vreni Schneider-Piste hoch und anschliessend fuhren sie mit Fackeln hinunter. Die restlichen Schüler verbrachten den letzten Abend beim Singen mit Herr Baur, mit „Jöggälä“ oder mit sonstigen Spielen.
Am nächsten Morgen packten wir vor dem Frühstück unsere Sachen zusammen und danach wurden die Ämtli verteilt. Bis zum Mittag war das ganze Haus geputzt und das Gepäck war nach unten transportiert worden. So genossen wir unser letztes Mittagessen im Restaurant in Elm. Es schneite immer noch und die Sicht war auch noch nicht gut, wie die ganze Woche. Aber alle freuten sich auf ein letztes Mal snowboarden oder Ski fahren. Der Schnee war einfach traumhaft, so viel Tiefschnee und wenig Leute auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte! Die Heimfahrt verlief trotz Stau super. In Pfungen erwarteten uns schon unsere wartenden Eltern.
DANKÄ FÜR DAS GEILÄ SKILAGÄR!!!!!!!!!!!!!!!!!!