Winterromanze im Heuhaufen

„ Shit ! Schon wieder in die Schule. Mutter hast du meine Sachen bereit gelegt ? Ich sollte gehen, um 8 Uhr fängt die Schule an.“ „Hier hast du deine Sachen.“ Ich begebe mich zur Schule. In diesem Lerngefängnis nehmen wir das Thema „ Liebe, Sex und Zärtlichkeit“ durch. In der grossen Pause fragen meine Freunde, ob ich schon das Vergnügen gehabt hätte eine Frau zu verführen und meinen Spass mit ihr zu haben. Ein Lächeln steigt in meinem Gesicht auf und ich versuche mich zu erinnern. Die Vergangenheit in Worte zusammengefasst, fange ich mit meiner kleinen Geschichte an:

Letztes Jahr in den Winterferien gingen wir nach St. Moritz. Dort lernte ich in einer Disco einige hübsche Mädchen kennen. Eine von ihnen fiel unter den andern besonders auf. Sie hiess Ashley. Ich sprach mit ihr ein paar Worte und ging dann wieder auf die Tanzfläche. Heimlich schaute ich immer zu ihr rüber und hoffte, dass auch sie auf die Tanzfläche käme. Ich gab ihr Zeichen mit dem ganzen Körper. Nach ein paar Minuten ging sie jedoch. Ich folgte ihr unauffällig. Als sie aus der Disco schlich, sah ich sie aus einem ganz anderem Winkel. Sie war jetzt noch schöner geworden in dem Mondschein, der damals besonders hell schien. Ihr Körper war wie der von Aphrodite, die Liebesgöttin. Ihr Haar glänzte wie Silber. Sie war einfach unwiderstehlich. Ich fasste Mut und ging zu ihr hin. Sie schaute mir tief in die Augen. Ein warmes und geborgenes Gefühl duchfloss mich. Ich schenkte ihr ein Lächeln. Sie lächelte zurück. Von da an wusste ich, dass ich sie wollte. Doch wusste ich nicht wirklich, was sie von mir hielt.
Am nächsten Morgen wachte ich mit einem erregtem und verhärteten Glied auf. Ich hatte von ihr geträumt.Träumte, wie sie in meinen Armen lag und ich zärtlich über ihren Körper streichelte. An diesem Tag wollte ich sie wieder sehen. Ich ging auf die Piste. Bin ein guter Snöber müsst ihr wissen.
Gerade im Schnee liegend, wegen eines misslungenen Saltos, fuhr Ashley plötzlich mit einem Affenzahn an mir vorbei. Ein Stück weiter raste sie in einen Baum, weil sie zu mir zurück schaute. Ich hastete so schnell ich konnte zu ihr hin und legte ihren Kopf auf meinen Schoss. Sie war ohnmächtig. Die Rega kam und brachte sie ins Krankenhaus. Sie sagten mir, ohne mich wäre es kritisch für sie geworden. Sie nahmen mich in dem Heli mit. Die Lebensretter fragten mich, wie sie heisse. Ich schaute sie verliebt an und sagte: « Ashley Campell ».
Am nächsten Tag kam sie wieder zu sich. Ich hatte die ganze Nacht an ihrem Pflegebett Wache gehalten. Sie wurde noch am selben Tag entlassen. Draussen angekommen, musste ich ihr beim laufen noch helfen, plötzlich gab sie mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „ Danke. Du bist süss.“
Ich schaute ihr tief in die Augen und näherte mich mit meinen Lippen langsam den ihrigen. Sie machte die Augen zu und kam näher. Nun trafen wir uns in der Mitte und küssten uns leidenschaftlich. Es war einfach fantastisch.

Einen Tag später hatten wir uns im Kino verabredet. Ich kam eine halbe Stunde zu früh. Ich wartete und wartete. Die Minuten kamen mir wie Stunden vor. Endlich kam sie. Ihre Mutter hatte sie mit dem Auto gebracht. Sie kam auf mich zu und gab mir
einen Kuss. Wir gingen Hand in Hand ins Kino. Die reservierten Tickets konnten wir an der Kasse abholen. Sie waren für die
teuersten Plätze im Kino. Man war ganz alleine. Natürlich hatte ich bezahlt. Wir setzten uns auf den Doppelsitz.
Als der Film begann und das Licht einen romantischen Ton erreichte, fingen wir an uns heftig zu küssen. Mir wurde immer heisser und ich fühlte mich geborgen. Niemals mehr würde ich sie aus meinen Armen lassen. Bis zur Pause ging es so weiter. Wir hatten noch nichts vom Film mitbekommen. Anderes im Sinne verliessen wir das Kino. Ein bisschen ausserhalb des Dorfes sahen wir eine alte Scheune. Verliebt schaute sie mich an und nahm mich an der Hand. Sie zog mich bis zum Eingang der Scheune. Ich merkte, was sie wollte und fragte, ob sie sich das gut überlegt habe.
Sie sagte ohne zu zögern « JA ».
Ich riss voll Verlangen das Scheunentor auf. Was mir zuerst ins Auge fiel war der Heuhaufen. Ich kehrte mich um und sah sie an. Auf den Armen trug ich sie bis zum Heuhaufen und legte sie sanft nieder.
Nun bückte ich mich über sie und genoss ihren Anblick. Sie war so schön wie ein Engel. Ich spürte wie ihre Hand langsam meinen Gürtel öffnete. Nun ging es zur Sache. Wir zogen uns gegenseitig aus und streichelten uns. Es war warm im Schuppen. Sie legte sich splitternackt auf den Heuhaufen und spreizte ihre Beine. Ich sah ihre erogenen Zonen. Nun drang ich langsam in sie ein. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ihr Körper fühlte sich an wie Samt. Ihre Haut war süss wie Honig, ihr Haar war geschmeidig wie Seide. Ich massierte beim Lieben ihre weiblichen Rundungen.
Nun kamen wir zum Höhepunkt, dem Orgasmus.

« RING RING RING RING ! ! » Die Pausenglocke hat geläutet. Wir müssen wieder in die Schule. Hat Spass gemacht euch diesen Traum zu erzählen.

Wegen Jan, Rafael, und ein bisschen Hilfe von Daniel, konnten wir diese Geschichte herausgeben...........wir hoffen es hat euch gefallen. : -)