Linkin Park aus Los Angeles, benannt nach dem Lincoln Park in Santa Monica, wo die ehemaligen High-School Kumpels in der Sonne brutzelten und geskatet haben, vermengen sich Rock, Rap, Metal, harter Pop und elektrische Zutaten zu einem hoch explosiven Gemisch. Das Quintett mit zwei Frontmännern: Chester Benington singt, Mike Shinoda rappt – erinnert an Bands wie Korn, Limp Bizkit, Filter und die Deftones. "Als wir vor fünf Jahren in Mikes Schlafzimmer sassen, da gab es all diese anderen Bands noch überhaupt nicht. Unser Stil entstand ganz einfach aus unseren ganz unterschiedlichen musikalischen Backgrounds", betont Gitarrist Brad Delson.

Die fünf Jungs sind jedenfalls voll reingebrettert in den aktuellen Neo-Metal-Boom. Doch Linkin Park die früher Hybrid Theory hiessen und ihr erstes Album nach dem früheren Bandnamen betitelt haben, können weit mehr als nur wüsten Lärm machen.
Derzeit rasen Linkin Park auf der Überholspur in den Charts. Seit 1996 machen die fünf Jungs gemeinsam Musik. Mit ihrem Debütalbum sind sie ohne grossen Medienhype in den Top Twenties der US-Albumcharts gelandet. Eine grosse Karriere hatte die Band eigentlich nie geplant, man wollte zusammen nur jene Musik gerne mache, wie sie man selbst gerne hört.
Chester: " Eine lange Zeit harter Arbeit, Ehrgeiz und Glaube bringt dich überall hin – und kann alles passieren lassen.
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